Leinwand zum Leihen


Netflix, Fußball, Spielkonsole - in diesem Kinosaal in Lünen führen bald die Besucher Regie

In diesem Saal läuft einfach alles...

In der „Cineworld Lünen“ können Besucher bald bestimmen, was gezeigt oder gespielt wird – ein im Ruhrgebiet einmaliges Angebot!

Dafür erweitern die Betreiber das Kino um ein sechstes Studio, bauen eine ehemalige Bildergalerie zum privaten Filmsaal (33 Plätze, 220-Zoll-Leinwand, 3D-Technik, 7.1 Soundsystem) um. Kosten: 300 000 Euro.

Das Besondere: In dem Saal wählt der Gast das Programm. Ein romantischer Filmabend zu zweit, Fußball gucken mit den Kumpels, zocken an der Konsole oder Netflix in Kinoqualität – alles ist möglich!

Kinoleiter Max Biela (32): „Wir wollen die Menschen wieder weg vom heimischen Sofa holen! Dieses Angebot wird uns dabei helfen.“ Bislang musste Biela Mietanfragen häufig ablehnen, u. a. weil Kunden ans feste Filmprogramm gebunden seien. Viele schreckten zudem Preise von bis zu 1500 Euro für einen großen Saal (300 Plätze) ab.

Zum Vergleich: Die Mietkosten für den privaten Kinosaal liegen zwischen 75 und 200 Euro, Catering kann dazu gebucht werden. Biela: „Wir bieten nicht nur Popcorn und Cola an. Wenn der Kunde es wünscht, servieren wir auch Kaviar und Champagner. Das kostet dann natürlich extra.“

Der Mini-Saal, der im Sommer eröffnen soll, sei auch eine Reaktion auf das schwache Jahr 2018. Bundesweit ging die Zahl der Kinogänger um 14 Prozent zurück. Biela: „In Lünen war der Rückgang nicht ganz so drastisch, aber auch wir hatten weniger Besucher als im Vorjahr.“ Mit dem neuen Saal soll es nun wieder aufwärts gehen, erste Miet-Anfragen gibt es bereits.


Quelle: Bild / Foto: Andreas Buck



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