Geschäftsführerin Anja Thies hat mit ihrem Team vieles erreicht

6 Jahre Filmpassage Osnabrück

 

Am 01.05.2012 übernahm Anja Thies die Filmpassage.de GmbH als geschäftsführende Gesellschafterin und führt seit dem das Kino in der Johannisstraße. 6 Jahre sind nun vergangen, in denen sich einiges getan hat – Zeit, diese mal Revue passieren zu lassen.

Innerhalb des ersten Jahres wurde als erste „überlebensnotwendige Maßnahme“ der Wechsel von analoger zu digitaler Projektionstechnik vollzogen, da zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Filmstarts nur noch in der digitalen Version ausgeliefert wurden. Damit einher ging die Einführung der 3D-Projektion.

Geprägt von technischen Innovationen und dem Ziel, mehr Wert auf das Erlebnis Kino zu legen um sich von anderen Medien abzugrenzen, wurde in den Sälen, aber auch den Publikumsbereichen, in den folgenden Jahren einiges getan:

März 2013 Eröffnung der Filmpassage deluxe (Luxussaal mit großzügigen Ledersesseln, Tischen und kleinen Lämpchen) und der Filmpassage relaxed (Niedersachsens einzigem Sitzsacksaal); auch in allen weiteren Sälen mussten die alten Stühle neuen Komfortsesseln mit Tischen dazwischen weichen - zudem gab es neue Teppichböden.

November 2014 Installation der D-BOX Motion Seats in zwei Sälen, die sich szenisch zu der Action auf der Leinwand auf diverse Arten bewegen – und das völlig synchron zum Filmgeschehen.

Juni 2016 Kino 7 bekommt ein komplett neues Tonsystem mit 7.1.-Sound und alle Säle neue Leinwände, die mit einer Spezialbeschichtung deutlich höhere Reflexionswerte für ein deutlich helleres Bild – vor allem bei der 3D-Projektion – erzielen.

November 2016 Eröffnung des Unikat – die kinoeigene „etwas andere“ Gastronomie, lädt seitdem vor und nach dem Filmbesuch bei Snacks und Getränken zum Verweilen ein.

Dezember 2017 Die Installation eines RGB Laserprojektors sorgt ab sofort für ein visuell spektakuläres Kinoerlebnis und farbenprächtigste, hellste und kontrastreichste Bildqualität. Kino 7 wird somit zur Filmpassage high end.

Parallel wurde aber auch die Foyerkonzeption weiter entwickelt: roter Teppich, ein gemütlicher Loungebereich und neu strukturierte Kassenhäuser mit Kombikassen für Tickets und Gastronomieprodukte erwarten die Kinobesucher.

Und damit scheint der Prozess noch nicht abgeschlossen zu sein: Bereits für die Zeit der Fußball-WM sind die nächsten Umbauten geplant. „Wenn Mitte Juli die Gäste zurück ins Kino kommen – nachdem vier Wochen lang König Fußball die Welt regiert hat – können sie sich auf eine komplett neue Bestuhlung in sechs Sälen freuen“, verspricht Anja Thies und freut sich auf viele weitere Jahre in Osnabrück.
 

Quelle: public places



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