Fifty Shades of Grey - "Ladies Night" knackt Besucherrekord


Mehr als 1000 Frauen waren bei der Vorpremiere des letzten Teils „Befreite Lust“ im Lumen.

Der Andrang vor dem Kino „Das Lumen“ am Mittwochabend war riesig. Mehr als 1000 Besucherinnen waren zur „Ladies Night“ gekommen, um den Erotikfilm „Fifty Shades of Grey – Befreite Lust“ zu sehen. „Das toppt alle bisherigen Besucherzahlen bei der Ladies Night“, sagte Theaterleiter Frank Lichtenberg.

In regelmäßigen Abständen veranstaltet das Lumen Abende nur für Frauen. Neben einer Vorpremiere erwartet die Besucherinnen dann ein kostenloses Glas Sekt zur Begrüßung. Obwohl die Veranstaltungsreihe beliebt ist, sei es nicht alltäglich, dass – wie gestern – alle sieben Kinosäle geöffnet werden, verriet Lichtenberg. Schon beim 2. Teil der Trilogie sei der Andrang vor einem Jahr ähnlich groß gewesen. Lichtenberg: „Die Frauen wollen den Film einfach sehen.“ Im 15-Minuten-Takt startete der Streifen in verschiedenen Kinosälen. Die erste Vorstellung begann um 19.30 Uhr – die letzte um 21 Uhr.

Garbie Scheffels sah sich den Film mit ihrer Freundin Anneli Wessel an. Die 70-jährige Scheffels war schon fünfmal bei der „Ladies Night“: „Ich mache das immer vom gezeigten Film abhängig.“ Gestern fiel ihr die Entscheidung leicht: „Nachdem ich die ersten beiden Teile gesehen habe, wollte ich wissen, wie es ausgeht.“ Die 69-jährige Anneli Wessel begleitete sie dabei gerne: „Das ist mal ein richtiges Späßchen in Solingen.“

Manche Besucherinnen erwarteten den Ausgang der Trilogie mit Spannung – Victoria Waluga war deutlich gelassener. „Ich habe schon alle Bücher gelesen“, verriet die 43-Jährige. Auch ihre Begleiterin Marina Kunath kannte die Romanvorlage. Für sie steht das Treffen mit Freundinnen im Vordergrund. „So ein Frauenabend nach der Arbeit ist einfach schön“, sagte Kunath.

Kunath und Waluga freuen sich bereits auf die nächste „Ladies Night“: „Das ist unser Abend.“ Die beiden haben Glück: Bereits am 28. Februar wartet mit der Komödie „Game Night“ der nächste Mädelsabend im Lumen.


Quelle: Solinger Tageblatt / Foto: Christian Beier



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