Zauberhafter "Goldener Aufsteller" für Warner


Im Rahmen der Filmwoche München vergibt der Unternehmensverbund Nennmann/Thies&Thies in diesem Jahr zum dritten Mal seit 2014 die Auszeichnung "Der goldene Aufsteller", mit dem der beste Kinoaufsteller eines Kalenderjahres gewürdigt wird. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf ein zauberhaftes Werbemittel aus dem Hause Warner, dass vor dem Bundesstart des ersten "Harry Potter"-Spin-Offs dem Publikum hervorragend vermittelt habe, wo "Phantastische Tierwesen Clip" bald zu finden seien: auf der großen Leinwand. "Wohl kein anderer Aufsteller als der zu den 'Tierwesen' wurde in unseren Foyers in 2016 öfter mit Kinogästen davor bzw. darin fotografiert - Aufnahmen, die dankenswerter Weise nur allzu oft in den Netzwerken landen, die dann wiederum die Botschaft transportieren", so die Begründung für die Preisvergabe.

Zur Auszeichnung gehört ein Preisgeld von 5.000 Euro. Der prämierte Verleih erhält neben einer Trophäe zusätzlich fünf Marketingbuchungen im Wert von je 1.000 Euro in den fünf teilnehmenden Kinos, deren knapp 200 Mitarbeiter über den Sieger befinden. Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die fünf Häuser den entsprechenden Film gespielt haben und mit dem dazugehörigen Aufsteller beliefert wurden.

Anlass für den Wettbewerb war und ist nach Angaben der Preispaten, dass seitens der Verleiher der Fokus auf die elektronischen Werbemittel in den letzten Jahren stark gestiegen sei. Angesichts der Einsatzmöglichkeiten und der Kosteneffizienz sei dies zwar nachvollziehbar. Doch die Gedankenspiele einzelner Verleiher, bald gänzlich auf die Werbeform des Aufstellers verzichten zu wollen, habe den Unternehmensverbund Nennmann/Thies&Thies bewogen, "für den Einsatz und Erhalt dieses klassischen, aber nicht altmodischen Mittels" zu werben.

"Wir wissen, dass gut gemachte Aufsteller in den Foyers eine große und sehr direkte Aufmerksamkeit des Publikums genießen. Die physikalische Präsenz eines Aufstellers ist auch künftig sehr wichtig in Ergänzung zum 'simplen', wenn auch modernen elektronischen Bild. Mit dem auch in den kommenden Jahren geplanten Preis wolle man weiterhin in Richtung der Verleiher das Signal geben: "Schafft diese Werbeform im gemeinsamen Interesse nicht ab!"


Quelle: Blickpunkt:Film



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