Individueller Filmgenuss mit Extras


Die Osnabrücker Filmpassage an der Johannisstraße verbindet historischen Charme mit innovativen Ideen

Seit Mai 2012 erstrahlt die Osnabrücker Filmpassage im neuen Glanz. Mit vielen neuen Ideen wurde der in die Jahre gekommene Kinokomplex an der Johannisstraße runderneuert.

„Dabei ging es nicht darum, den Ort komplett zu verändern“, sagt Geschäftsführerin Anja Thies. Denn schließlich sei es auch die „skurrile Art“ des ungewöhnlichen Hauses, die beim Publikum gut ankomme. Gepaart mit modernster digitaler Vorführtechnik und vielfältiger, teils sehr spezieller Bestuhlung ist das Osnabrücker Traditionskino längst zu einem Ort des individuellen Filmgenusses mit dem gewissen Extra geworden, der seinesgleichen sucht. „Die Idee mit den Spezialsälen gab es von Beginn an“, verrät die kreative Kinochefin, die gemeinsam mit ihrem Assistenten Robin Ehlert im Rahmen eines größeren Lichtspielhausverbundes seit zehn Jahren auch beratend tätig ist. Schritt für Schritt sind so ein „De Luxe“-Saal mit bequemen Ledersitzen, ein „Relaxed“-Saal mit gemütlichen Sitzsäcken und zuletzt zwei Reihen mit „D-Motion“-Sitzen entstanden, die sich mitbewegen, deren Geschwindigkeit und Intensität sich aber individuell einstellen lassen. Im Foyer kann die neue, in der Region bislang einzigartige Technik ausprobiert werden.

Jede Menge Vielfalt bietet auch das Filmprogramm im einzigartigen Erlebniskino. Von der leichten Komödie über den Liebesfilm mit Tiefgang bis hin zum spannenden Thriller wird hier jedes Genre bedient. Spezielle Reihen orientieren sich außerdem an unterschiedlichen Publikumswünschen. Viele, gerade auch mehrsprachige Studenten etwa schätzen die dienstägliche Originalversion eines aktuellen Kinohits. Wer neugierig ist und sich gerne überraschen lässt, geht montags in die „Sneak-Preview“. Für Nostalgiker werden einmal im Monat ältere, digital aufgefrischte Filmklassiker oder Kultfilme großer Regisseure gespielt. Für Damen gibt es die Ladies Night und ganz neu ist eine regelmäßige Reihe mit Filmen für alle, die gern „queer“ denken. Auch die Rahmenprogramme können sich sehen lassen. Vom cineastischen Kaffeeklatsch alle 14 Tage über Verlosungen, Abstimmungen, Tauziehen und Ping-Pong-Spielen bis hin zu Geburtstagsangeboten und Bastelaktionen im Rahmen des „Passagen-Kids“-Clubs wird hier Einiges geboten.

So ist die Filmpassage heute ein spannender Ort, der jeder Zielgruppe die Wahl lässt - und dessen ursprünglicher Charakter zwar bewahrt wurde, der aber gleichzeitig hochinnovativ nicht nur auf der Höhe der Zeit ist, sondern auch in die Zukunft weist.


Quelle: NOZ



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