„Goldener Aufsteller“ für Sony und „The Walk“


Seit 2014 lobt der Unternehmensverbund Nennmann/Thies & Thies mit seinen fünf Filmtheatern die Auszeichnung Der goldene Aufsteller aus, mit dem der beste Kinoaufsteller eines Kalenderjahres gewürdigt wird. Erstmals 2015 vergeben (damals an Paramount für „Transformers: Ära des Untergangs“), wird der Preis erneut während der Münchner Filmwoche überreicht - in diesem Jahr an Sony für deren Aufsteller zu „The Walk“.

„Das Voting aus unseren Häusern war in diesem Jahr etwas weniger spannend, dafür umso eindeutiger“, so die drei Geschäftsführer unisono: „Am Ende der Auszählung hatte der innovative Bodenaufkleber nebst Aufsteller, der zu Selfies mit dem flach geklebten Motiv über den Twin-Towers animierte, die Nase vorn vor der 'Durchgehbrücke' von „Alles steht Kopf“ - geliefert von Disney“.

Zur Auszeichnung gehört ein Preisgeld von 5.000 Euro, zudem erhält der prämierte Verleiher neben einer Trophäe zusätzlich fünf Marketingbuchungen im Wert von je 1.000 Euro in den fünf teilnehmenden Kinos, deren knapp 200 Mitarbeiter über den Sieger befinden. Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die fünf Häuser den entsprechenden Film gespielt und den dazugehörigen Aufsteller auch bekommen haben.

Anlass für den Wettbewerb war und ist der Umstand, „dass einzelne Verleiher dem Vernehmen nach Werbemittel am liebsten nur noch elektronisch ausliefern, was natürlich Kostenvorteile bringe“, so Meinolf Thies. In den eigenen Häusern habe man beobachtet, dass nicht nur das Familienpublikum, sondern auch ältere Erwachsene „Kinoaufsteller goutieren“, vor allem wenn diese in den Foyers mit passender „on-top-Deko“ platziert oder als besonderer eye-catcher flankiert durch eine besonders gute Idee gefertigt werden. „Wir glauben, dass die haptische Präsenz eines gut gemachten Aufstellers auch künftig sehr wichtig bleibt im Vergleich zum simplen, wenn auch modernen elektronischen Bild, das nach wenigen Sekunden jedoch durch das nächste Motiv abgelöst wird“, ergänzt Lutz Nennmann. Mit dem auch in den kommenden Jahren geplanten Preis wolle man weiterhin in Richtung Verleiher das Signal geben: „Schafft diese Werbeform im Eigeninteresse nicht ab!“


Quelle: Blickpunkt:Film



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