Frank Lichtenberg übernimmt im Kino jetzt die Leitungsrolle


Die Schlüssel hat er erhalten, einen Rundgang durch seine neue Wirkungsstätte hat er ebenfalls schon gemacht. Es ist der erste Tag des neuen Leiters des CinemaxX-Kinos in den Clemens-Galerien.

Frank Lichtenberg übernimmt das Amt von Thekla Schulte, die seit der Gründung für das CinemaxX tätig war.

"Ich bin kein Greenhorn im Kinogeschäft", erklärt Frank Lichtenberg. Bereits 1986 begann er seine Kinolaufbahn in Wuppertal. "Seit 1997 arbeite ich in Vollzeit, seit 2000 in der Leitung." Dabei war er schon in Düsseldorf und Hagen tätig, zuletzt zwei Jahre in Essen.

"Als man mich ansprach, ob ich in Solingen die Leitung übernehmen wolle, musste ich nicht lange überlegen", sagt er.

Natürlich stand zuerst einmal ein Kinobesuch auf dem Plan. Gemeinsam mit seiner Frau, die ebenfalls in der Kinobranche beschäftigt ist, schaute er sich "inkognito" einen Film und gleich auch das CinemaxX in der Solinger City an. "Es hat uns beiden sofort gefallen und meinen Entschluss gefestigt."

Frank Lichtenberg wohnt in Vohwinkel. "Einen Steinwurf von der Solinger Stadtgrenze entfernt." Seit Anfang der 1980er Jahre ist er "ein Bergischer Junge" und fühlt sich wohl in der Region.

"Ich kenne das Bergische Land mit all seinen Vor- und Nachteilen", sagt er, "und ich liebe es."

Seinen Start als Leiter des CinemaxX Solingen darf Frank Lichtenberg in frisch gestalteten Büroräumen begehen. "Wir haben sie für 50 000 Euro umgebaut. Da ist kein Stein auf dem anderen geblieben", verrät Meinolf Thies von der CinemaxX-Geschäftsleitung.

Als erstes möchte Frank Lichtenberg die Mitarbeiter kennenlernen. "Ich schaue mir alles intern und extern an." Was das Kinoprogramm betrifft, hat er schon "ein paar kleine Sachen im Hinterkopf".

Doch zunächst wird sich das Kino für das Weihnachtsgeschäft rüsten. Ein Kinobus wird an den Start gehen, der zum einen für Promotion sorgen soll und zum anderen für Familien oder kleine Gruppen buchbar ist, die sich gerne zum Kinobesuch abholen lassen wollen und anschließend wieder nach Hause bringen.

Rund 30 Filme laufen im CinemaxX-Kino pro Woche auf sieben Leinwänden. Da bedauert es Frank Lichtenberg, dass er als Leiter des Lichtspielhauses nicht mehr Zeit hat, um mal den einen oder anderen Film selbst zu sehen.

"Ich schaue weniger Filme, als man es sich denkt", sagt er. Die Arbeit lässt es nicht zu. Da bleibt Lichtenberg nur, sich durch Kritiken oder Trailer ein Bild von den verschiedenen Filmen zu machen. Doch eins hat er in jedem Fall fest vor: "Ich werde an meinen freien Tagen mit meinen Kindern herkommen." Da er drei Kinder hat, wird ihm da so schnell der nötige Anreiz nicht fehlen.


Quelle: RP



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